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Filmreview: Fast & Furious 6 (2013)

22 Jun
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Quelle: mediastinger.com

Wer sich bei ‚The Fast & the Furious‘ ein episches Kinoerlebnis erhofft, ist meiner Meinung nach fehl am Platz. Die Filmreihe ist sicherlich nicht die beste Reihe die jemals herausgebracht wurde und die Handlungen sind auch sicherlich nicht gerade realistisch, aber brauchen wir das immer? Was ist so verkehrt daran einen Abend lang mal den Kopf auszuschalten und sich einfach mal hinzugeben; schnelle Auto’s und gutaussehende Frauen und Männer zu beobachten, wie sie sich in Actionreichen Rennen schlagen und die dicken Macker raus hängen lassen; quasi mit Geld um sich werfen? Für die Frauen gibt es Vin Diesel oder Paul Walker und die Männer haben Jordana Brewster, Gal Gadot oder Michelle Rodriquez dabei. Nein, daran ist nichts verkehrt. Es geht nun einmal um schnelle Autos und die kriminelle ‚Vergangenheit‘ der Crew, die niemals komplett ruhen wird. That’s it!

Auch der 6. Teil strotzt nur so vor Testosteron. So sehen wir in den ersten Minute beispielsweise schon einen Dwayne ‚The Rock‘ Johnson, wie er einen Verdächtigen durch den Raum schmeißt und diesen mit ihm komplett verwüstet. Das übliche halt; daran sollte man sich gewöhnt haben. Und auch sonst müssten alle Männerherzen bei dem Anblick der Karren und der freizügigen Weiblichkeit höher schlagen. Mir macht es Spaß, allein den Sound der Maschinen zu hören und mal einfach eine Runde abzuhängen.

Ich muss ganz ehrlich gestehen: Mittlerweile ist Fast & Furious nicht mehr nur ein Film für Zwischendurch; gänzlich ohne Sinn und Verstand. Die Handlung wurde eindeutig ins Positive verändert. Nehmen wir allein einmal die Geschichte zwischen Dom und Letty – die ganz by the way zu einem meiner Lieblingspärchen aus Film & Fernsehen geworden sind. Vin & Michelle haben meiner Meinung nach eine sehr gute Chemie. Sie passen zueinander – äußerlich sowie charakterlich. Ich war zu Tode betrübt, als Letty anscheinend gestorben war. Wie konnten sie nur? Wahrscheinlich war die Reaktion der Fangemeinde auch der Grund, warum sie zurückgeholt wurde.

Allgemein ist das Zusammenleben der Crew entspannend und witzig zugleich. Permanent fliegen einem die lockeren Sprüche um die Ohren – dennoch kommt dabei keine Langeweile auf, auch wenn einige Stellen im Film sehr gezwungen wirken. Selbst bei einer wilden Verfolgungsjagd über den Highway, bei dem sich die Crew einem Panzer – und ja ich meine wirklich einen Panzer – stellen müssen, bleibt die lockere Art nicht aus. Ja ich weiß, diese Art von Action ist nicht ungewöhnlich und sicherlich auch nicht sonderlich individuell, aber es erfrischt einen und läd dazu ein ungezwungen mitzufiebern. 

Einzig allein das Ende, hat mich richtig feiern lassen. Da ich jetzt aber nichts verraten möchte, außer dass wir es hier mit einer wahren Größe des Actiongenres zu tun haben, schaut es doch bitte selber. Für einen netten Filmabend mit reichlich Fratzengeballer und Actionrennen derbster getunter Auto’s reicht es allemal! YO!

 

70% gibt es hierfür von mir. Warum genau? Weil er mich unterhalten und in gewisser Weise auch amüsiert hat. Es wird immer so bleiben, dass einige die Reihe hassen – doch viele lieben sie. Ich gehöre dazu und ich schäme mich nicht!

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Verfasst von - Juni 22, 2013 in Filme

 

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